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Chronik

Vereinschronik

Die Vereinschronik erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie:

-erzählt manches aus unserem Verein

-ruft vielleicht gewisse Erinnerungen wach

-und erweckt hoffentlich Ihr Interesse

Das Berner Sommertheater wurde 1983 unter der Leitung von Rosmarie Büchler als Amateurtheater- und Kulturverein in Bern-Wittigkofen gegründet. In der Anfangszeit konnten dank dem Engagement von zwei Regisseuren jeweils zwei Stücke pro Jahr aufgeführt werden: 1983: Wie die Wahrheit wirkte (A. Corrodi) und Witfroue (L. Thoma). Bis 1990 folgten 1985 Der Herr Ochsebein und „Konzort im Bärghuus, Ds Purzelmannli (1986), Krokus (1988) und Spuk im Schlössli (1990). Mit den letzten beiden Produktionen ging das Berner Sommertheater erstmals auf eine logistisch anspruchsvolle Kleintournee im Raume Bern (Ostermundigen, Köniz, UPD-Waldau, Münsingen). Mitte der neunziger Jahre kam es zu einer mehrjährigen Zusammenarbeit mit Agnes Egger. Produktionen aus dieser Zeit waren Szenen von Loriot, Einakter von Kishon, E Liich i dr Badwanne (Mike LaMarr) und Hirnigschichte. Wegen dem fehlenden Bezug zur Überbauung Wittigkofen fanden die Aufführungen im Saal des ehemaligen Restaurants Mattehof in Gümligen und später im Restaurant Sternen in Bolligen statt. 1998 begann die Zusammenarbeit mit Eva Kirchberg, welche zusammen mit Christoph Hebing die Junge Bühne Bern leitet. Unter der Regie von Eva Kirchberg wurde ein Comedia dell'Arte Stück von Gianni Rodari in Szene gesetzt (Die Geschichte aller Geschichten). Erstmals mit einer professionellen Regie wollte das Berner Sommertheater etwas Neues bewegen - eine Rechnung, die voll aufging. Seither hat das Berner Sommertheater professionelle Regisseurinnen und Regisseure engagiert. Es folgte eine langjährige Zusammenarbeit (1999 bis 2007) mit Christoph Hebing. Einige Stücke aus dieser Zeit: Auch Monster brauchen ein Zuhause (Paul van Loon), Body & Soul von Ueli Remund, Agatha Christies Kurz vor Null, Fehlzündung, eine Eigenproduktion und Kellergeflüster im Jahr 2005 von Paul Thomet. Auf 2006 wechselte das Berner Sommertheater nach Münsingen und spielt seither im Casino des Psychiatriezentrums (PZM). 2006 die Physiker von Friedrich Dürrenmatt und 2007 Romeo und Julia auf dem Dorfe von Gottfried Keller. Nach einem Jahr Kunstpause wurde 2009 Arlette Zurbuchen als neue Regisseurin engagiert. Harold & Maude (Colin Higgins), Mary Chases Mein Freund Harvey (2010) und das Gespenst von Canterville (2011) von Oscar Wilde waren unvergessliche Aufführungen. Im Jahr 2012 führten wir Tartuffe von Molière unter der Regie von Brigitte Bissegger auf. Zum 30. Jubiläum unseres Vereins spielten wir sogar für das Rahmenprogramm der "Criminale" 2013 nochmals unter der Regie von Arlette Zurbuchen von Friedrich Glauser "Fieberkurve". Unter der Regie von Walter Stutz folgten 2014 der wunderbare "Sommernachtstraum" William Shaekespear, 2015 "Arsen und Spitzehübli" von Josef Kesselring und 2016 "Di lätz Tüür" von Franz Hohler, welcher es sich nicht nehmen lies, eine der Aufführungen persönlich mit seiner Gattin zu besuchen. Mit Brigitta Weber als Regisseurin, führten wir 2017 "Neapel sehen und erben" von Gerhart Schütz auf, welcher ebenfalls persönlich mit seiner Frau unser Stück besuchte. 2018 hat Brigitta mit uns das herrliche "Kalender Girls" von Tim Firth realisiert, welches auf einer wahren Begebenheit beruht. Für 2019 hat Brigitta Weber "Eiger, Mord und Junfrau" nach dem bekannten Kriminalroman von Paul Wittwer inszeniert. Alle Vorstellungen waren restlos ausverkauf! Freuen Sie sich auf den Frühling 2020. Arlette Zurbuchen inszeniert mit uns "Die Panne" von Friedrich Dürrenmatt. Sie dürfen bereits jetzt gespannt sein.